{"id":65,"date":"2024-05-20T10:33:38","date_gmt":"2024-05-20T10:33:38","guid":{"rendered":"https:\/\/christineax.de\/?page_id=65"},"modified":"2025-12-17T09:04:11","modified_gmt":"2025-12-17T09:04:11","slug":"wachst-ums-wahn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/christineax.de\/?page_id=65","title":{"rendered":"Wachstums-Wahn"},"content":{"rendered":"\n<p>NEU: <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"314\" height=\"500\" src=\"https:\/\/christineax.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Titel-Wachstum-in-den-Grenzen-der-Natur_-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-170\" srcset=\"https:\/\/christineax.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Titel-Wachstum-in-den-Grenzen-der-Natur_-2.jpg 314w, https:\/\/christineax.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Titel-Wachstum-in-den-Grenzen-der-Natur_-2-188x300.jpg 188w\" sizes=\"(max-width: 314px) 100vw, 314px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>In \u201eWachstum in den Grenzen der Natur\u201c hinterfrage ich die<br>g\u00e4ngige Vorstellung &nbsp;(Definitionen) von Wachstum und stelle Wachstum in<br>den Kontext der \u00f6kologischen Tragf\u00e4higkeit. Dabei steht die Natur als<br>Voraussetzung von dauerhaftem Wohlstand und Wachstum im Vordergrund. Denn die Kombination von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Artensterben erfordert andere Wirtschaftsprinzipien.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus liegt auf Wohlstand in den Grenzen der Natur. Ich greife auf das Modell der \u201eDonut-\u00d6konomie\u201c (Rawthord), auf Vorschl\u00e4ge<br>des Umwelt\u00f6konomen Hans Immler, des \u00d6ko-Architekten Bengt Warne, der Caring Economy (Netzwerk Vorsorgendes Wirtschaften), der \u201eperformance Gesellschaft\u201c (Walter Stahel\/Schmidt Bleek\/Ax) und Tim Jackson. zur\u00fcck. Und nat\u00fcrlich auch auf die Analysen und Vorschl\u00e4ge des Buches \u201eWachstumswahn\u201c das Fritz Hinterberger und ich 2014 im Ludwig Verlag ver\u00f6ffentlicht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen eine Wirtschaft, die soziale Gerechtigkeit und<br>\u00f6kologische Grenzen miteinander in Einklang bringt. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mein programmatischer Text kritisiert veraltete, noch immer verwendete Messverfahren und einen Wachstumsbegriff, der Natur als kostenloses Gut behandelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wachstum ist dauerhaft nur sinnvoll und m\u00f6glich, wo es die Natur f\u00f6rdert und sozialen Bed\u00fcrfnissen dient. Eigentum und seine Nutzung m\u00fcssen in Zukunft nicht nur an soziale, sondern auch an \u00f6kologische Anforderungen gekn\u00fcpft sein. Und der Staat hat die Aufgabe, dies zu kontrollieren und durchzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201eDonut\u201c ist ein Leitmodell und eine notwendige Inspiration. Denn er stellt sicher, dass niemand unter die soziale Untergrenze f\u00e4llt, die planetaren Grenzen nicht \u00fcberschritten werden und Wachstum an den Grenzen m\u00f6glich ist. Ein weiteres zentrales Thema &nbsp;ist die Landnutzung. Ich pl\u00e4diere f\u00fcr ein radikales Umdenken in der Art und Weise, wie wir R\u00e4ume gestalten, nutzen und sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht nicht um ein Wachstumsverbot, sondern um eine Fokussierung auf die Art von Wachstum, die dem Leben dient, und die Produktivit\u00e4t der Natur erh\u00e4lt und f\u00f6rdert.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn aus vielen bekannten Gr\u00fcnden darf nur noch wachsen, was klimaneutral erzeugt wird und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft respektiert. Wir m\u00fcssen das, was schon da ist, effizienter nutzen und sollten keine zus\u00e4tzlichen Fl\u00e4chen beanspruchen. Denn eigentlich ist nicht nur schon (fast) alles da, was wir brauchen, sondern auch genug f\u00fcr alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben ein Verteilungsproblem, das der Kapitalismus nicht l\u00f6sen kann. Ohne Eingriffe des Staates ist der Kapitalismus ein zerst\u00f6rerisches System.<\/p>\n\n\n\n<p>Mir geht es nicht nur um eine fundierte Kritik am bisherigen Wirtschaftssystem, sondern auch um konkrete Handlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine gerechtere und \u00f6kologisch vertr\u00e4gliche Zukunft. Dem Staat f\u00e4llt dabei (ganz im Sinne von Mazzucatos Pl\u00e4doyer f\u00fcr den \u201emissionsorientierten Staat\u201c) die Aufgabe zu, den notwendigen Transformationsprozess zu steuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen ein Wachstum, das nicht auf der Ausbeutung und Zerst\u00f6rung der Natur beruht, sondern auf der Bewahrung und Regeneration der nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen und der Rechte der Natur auf Leben und Wiederherstellung.<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Vision ist Wachstum kein Selbstzweck, sondern ein Mittel, um ein gutes Leben f\u00fcr alle zu erm\u00f6glichen: im Einklang mit den planetaren Grenzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das B\u00fcchlein w\u00e4hlt bewusst eine positive Perspektive auf Wachstum, weil an vielen Orten noch viel Gutes wachsen kann, darf und sollte.&nbsp;Die Rechte der Natur anzuerkennen, ist mit der Art und Weise, wie wir heute wirtschaften, nicht vereinbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen es besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch kann\u00a0<a href=\"https:\/\/shop.24bookprint.com\/de-DE\/book\/22030991\/wachstum-in-den-grenzen-der-natur\/PB\">hier bestellt\u00a0<\/a>werden: Preis 12,00 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Und: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Christine Ax &amp; Friedrich Hinterberger <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\"><strong>Wachstumswahn  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-large-font-size\">Was uns in die Krise f\u00fchrt und wie wir wieder herauskommen. (2014) <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"353\" height=\"522\" src=\"https:\/\/christineax.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Wachstumswahn.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-180\" style=\"width:660px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/christineax.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Wachstumswahn.jpg 353w, https:\/\/christineax.de\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/Wachstumswahn-203x300.jpg 203w\" sizes=\"(max-width: 353px) 100vw, 353px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-x-large-font-size\"><strong>Wachstumskritik und Postwachstumsdiskurs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich geh\u00f6re zu den Wissenschaftlerinnen, die sich laut und deutlich gegen die Idee eines ewigen Wachstums ausgesprochen haben und auf die Bedeutung von Suffizienz hingewiesen haben. Dabei war es mir immer wichtig, leb\u00adbare Alternativen aufzuzeigen und deutlich zu machen, dass ein stagnierendes oder sinkendes Bruttosozialprodukt (BIP) nichts dar\u00fcber aussagt, wie es uns geht.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind einige zentrale Punkte und Aussagen, die ich \u00fcber Postwachstum gemacht hat:<\/p>\n\n\n\n<p>### 1. **Kritik am traditionellen Wachstumsparadigma**<\/p>\n\n\n\n<p>Ich kritisiere das traditionelle Wirtschaftsmodell, das auf st\u00e4ndigem Wachstum basiert, denn dieses Modell ignoriert die planetaren Grenzen und f\u00fchrt uns langfristig zu \u00f6kologischen und sozialen Krisen f\u00fchrt. Das Wachstumsparadigma ist eine der Hauptursache f\u00fcr Umweltzerst\u00f6rung, Ressourcenersch\u00f6pfung und soziale Ungleichheit.<\/p>\n\n\n\n<p>### 2. **Notwendigkeit eines Systemwandels**<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein  grundlegender Systemwandel notwendig, um eine nachhaltige Zukunft zu gew\u00e4hrleisten. Wir brauchen eine Wirtschaft, die nicht auf Wachstum um jeden Preis setzt, sondern auf Nachhaltigkeit, Resilienz und Lebensqualit\u00e4t. Dies erfordert eine Neudefinition von Wohlstand und Fortschritt, weg von quantitativen Wachstumsmetriken hin zu qualitativen Aspekten wie Wohlbefinden und \u00f6kologischer Gesundheit.<\/p>\n\n\n\n<p>### 3. **Rolle des Handwerks in einer Postwachstumsgesellschaft**<\/p>\n\n\n\n<p>Handwerk ist ein interessantes Modell f\u00fcr die Postwachstumsgesellschaft, weil es das Eigentum an Produktionsmitteln breit und demokratisch streut. Handwerkliche Produktion ist oft ressourceneffizient, lokal verankert und nachhaltig. Handwerkliche F\u00e4higkeiten und Traditionen leisten einen wichtigen Beitrag zur Schaffung einer resilienten und nachhaltigen Wirtschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>### 4. **Gemeinwohlorientierte Wirtschaft**<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen eine Wirtschaft, die sich am Gemeinwohl orientiert. Dies bedeutet, dass wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten darauf ausgerichtet sein m\u00fcssen,  das Wohl aller Mitglieder der Gesellschaft zu verbessern und \u00f6kologische Nachhaltigkeit zu f\u00f6rdern, anstatt nur den Profit zu maximieren.<\/p>\n\n\n\n<p>### 5. **Kultureller Wandel und Bewusstseinsbildung**<\/p>\n\n\n\n<p>Das Bewusstsein \u00f6kologischer Grenzen des Wachstums ist wichtig f\u00fcr einen kulturellen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit. Bildung und Aufkl\u00e4rung spielen dabei eine zentrale Rolle, um Menschen f\u00fcr die Prinzipien der Postwachstumsgesellschaft zu sensibilisieren und sie zu einem nachhaltigeren Lebensstil zu motivieren.<\/p>\n\n\n\n<p>### 6. **Lokale Wirtschaftskreisl\u00e4ufe und Selbstversorgung**<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe stets die Bedeutung von lokalen Wirtschaftskreisl\u00e4ufen und Selbstversorgung hervorgehoben. Eine Dezentralisierung der Wirtschaft und die F\u00f6rderung lokaler Produktion und Konsumtion k\u00f6nnen zur St\u00e4rkung der Resilienz von Gemeinschaften beitragen und die Abh\u00e4ngigkeit von globalen Lieferketten verringern.<\/p>\n\n\n\n<p>### 7. **Politische Rahmenbedingungen**<\/p>\n\n\n\n<p>Ich pl\u00e4diere f\u00fcr politische Rahmenbedingungen, die Postwachstum unterst\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von Nachhaltigkeit, sozialer Gerechtigkeit und Umweltbewusstsein. Politische Initiativen k\u00f6nnten die Entwicklung von Infrastrukturen unterst\u00fctzen, die Reparatur, Recycling und nachhaltige Produktionsmethoden f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>### Zusammenfassung<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich mit meinen Ver\u00f6ffentlichungen und Vortr\u00e4gen seit Ende der 90er Jahre mit dem Konzept des Postwachstums auseinandergesetzt und stets die Notwendigkeit eines umfassenden Wandels in unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen System betont. Ich halte die Abkehr vom Wachstumsparadigma f\u00fcr eine Chance, eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft zu gestalten. Das Handwerk, lokale Wirtschaftskreisl\u00e4ufe und eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft sind zentrale Elemente meiner Vision einer Postwachstumsgesellschaft. Durch Bildung, kulturellen Wandel und geeignete politische Rahmenbedingungen kann dieser Transformationsprozess unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Buch: Wachstumswahn<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/streitschrift-wachstumswahn-von-christine-ax-friedrich-hinterberger-a-938306.html\">Das Buch \u201eWachstumswahn<\/a> &#8211; Was uns in die Krise gef\u00fchrt hat und wie wir wieder herauskommen\u201c habe ich gemeinsam mit meinem Arbeitskollegen Fritz Hinterberger (SERI &#8211; Wien) geschrieben.  Es besch\u00e4ftigt sich mit den \u00f6kologischen und sozialen Folgen des ungebremsten Wirtschaftswachstums. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier sind einige zentrale Themen und Aussagen des Buches:<\/p>\n\n\n\n<p>### 1. **Kritik am Wachstumsparadigma**<\/p>\n\n\n\n<p>Ich analysiere die negativen Auswirkungen des traditionellen Wirtschaftsmodells, das auf kontinuierlichem Wachstum basiert. Denn dieses Modell ignoriert die planetaren Grenzen und verursacht \u00f6kologische und soziale Krisen.<\/p>\n\n\n\n<p>### 2. **Nachhaltige Alternativen**<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch pl\u00e4diert f\u00fcr eine Abkehr vom Wachstumswahn und stellt alternative Wirtschaftsmodelle vor, die auf Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und sozialer Gerechtigkeit basieren. Das Buch hebt die Bedeutung einer Kreislaufwirtschaft hervor, in der Produkte und Materialien so lange wie m\u00f6glich genutzt und wiederverwertet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>### 3. **Rolle des Handwerks**<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch betont die Rolle des Handwerks als nachhaltige Wirtschaftsweise. Handwerkliche Produktion ist oft ressourceneffizient und umweltfreundlich. Es hebt hervor, dass handwerkliche F\u00e4higkeiten und Traditionen wesentlich zur Schaffung einer nachhaltigen und resilienten Wirtschaft beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>### 4. **Gemeinwohlorientierte Wirtschaft**<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch spricht sich f\u00fcr eine Wirtschaft aus, die das Gemeinwohl in den Mittelpunkt stellt. Sie argumentiert, dass wirtschaftliche Aktivit\u00e4ten darauf abzielen sollten, das Wohl aller Mitglieder der Gesellschaft zu verbessern und \u00f6kologische Nachhaltigkeit zu f\u00f6rdern, anstatt nur den Profit zu maximieren.<\/p>\n\n\n\n<p>### 5. **Politische und gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen**<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch fordert politische Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen, die nachhaltige Praktiken f\u00f6rdern. Es pl\u00e4diert f\u00fcr eine st\u00e4rkere Regulierung von Umweltstandards und eine F\u00f6rderung von nachhaltigen Technologien und Gesch\u00e4ftsmodellen.<\/p>\n\n\n\n<p>### Fazit und Vision<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch skizziert eine Vision f\u00fcr eine zukunftsf\u00e4hige Wirtschaft, die sich von der Wachstumsfixierung l\u00f6st und stattdessen auf Qualit\u00e4t, Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit setzt. Sie zeigt auf, wie durch Bildung, Innovation und politische Ma\u00dfnahmen eine nachhaltige Entwicklung m\u00f6glich ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier finden Sie eine Besprechung des <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/literatur\/streitschrift-wachstumswahn-von-christine-ax-friedrich-hinterberger-a-938306.html\">SPIEGEL <\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>NEU: In \u201eWachstum in den Grenzen der Natur\u201c hinterfrage ich dieg\u00e4ngige Vorstellung &nbsp;(Definitionen) von Wachstum und stelle Wachstum inden Kontext der \u00f6kologischen Tragf\u00e4higkeit. Dabei steht die Natur alsVoraussetzung von dauerhaftem Wohlstand und Wachstum im Vordergrund. Denn die Kombination von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Artensterben erfordert andere Wirtschaftsprinzipien. 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